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1. Herrenmannschaft 2018/19 - Landesklasse 3

1. Herren 2018/19
Hintere Reihe von links: Robert Dreyer, Daniel Brunke, Martin Ilsmann, Fabian Dilge, Hannes-Willy Grzenda
Mittlere Reihe von links:
Trainer André Linzert, Mannschaftsbetreuer Lars Hanisch, Georgie Todorov, Michel Rzehaczek, Sören Dannenberg, Christian Reimann, Stefan Mohr, René Jahn, Teammanager Andreas Beusse
Vordere Reihe von links: Till Breitenbach, Philipp Charwat, Leon Thiepold, Philipp Beisch, Denny Herzberg, Felix Dilge
Es fehlen: Sebastian Stadler, Vincent Willenius, Eric Mann, Sebastian Nowack, Julian-Michel Reschke, Jan-Marcus Reschke, Tobias Lang, Marcus Behrens

 


Fußball-Testspiel

Mittwoch, 17.07.2019 - 19:00 Uhr

Germ. Wulferstedt - Haldenslebener SC 1 : 7 (1:2)

Von Stefan Grimbach

Wulferstedts Hannes-Willy Grzenda stört hier René Hasse vom HSC am Mittelkreis.  Foto: Ottfried Junge

Inmitten der Woche am 17. Juli empfing Wulferstedt den Verbandsligisten Haldenslebener SC zum Testspiel. Der Favorit mit Ex-Coach Marco Wagner spielte seine konditionellen Vorteile aus und stand am Ende als 7:1-Sieger auf dem Papier.

Durch das im Testspiel mögliche Mehrfachwechseln konnte Haldensleben im Spielverlauf mehrmals die Verhältnisse zu seinen Gunsten verschieben. Da konnte Germania am Ende nicht mehr mithalten.

Gegen die Anfangself der Gäste war Wulferstedt die bessere und auch wachere Mannschaft. Reimann bedrängte Duda, übernahm den Ball und ließ Switala keine Chance (1:0, 3. Minute). Beisch reagierte zweimal stark gegen Hasse (4., 13. Minute). Dazwischen war Brunke gegen Hasse der Abräumer (6.). Max Stadler glich schließlich aus, staubte den zum Pfosten rollenden Ball noch aus spitzem Winkel ab (16.). Schütze hatte das 2:1 auf dem Fuß, wurde noch im letzten Moment am Abschluss gestört. Eine große Doppelchance für Wulferstedt in der 33. Minute. Charwat legte Herzberg den Ball in den Lauf, der scheiterte an Switala. Den Nachschuss setzte Reimann knapp vorbei. Der HSC-Coach konnte nicht zufrieden sein und reagierte noch vor der Pause mit einem Fünffach-Wechsel. Wenig überraschend, zog er damit die Vorteile komplett auf die HSC-Seite. Die neuen fünf schnellen wendigen Spieler konnte Wulferstedt nicht auf dem Radar versammeln. Kurz darauf traf Müller schon zum 2:1 (40.).

Nach Wiederanpfiff hatte Wulferstedts eingewechselter Keeper nicht den besten Tag erwischt. Ruck zuck stand es 4:1 (50., 58.). Damit war die Spannung für die 100 Zuschauer dahin. Nach erneuten Wechseln brachten die Haldensleber Kicker mit ihren konditionellen Vorteilen das Ergebnis auf ein nicht standesgemäßes 7:1 hoch. Germania-Kapitän Ilsmann hatte noch bei einem Lattenkopfball Pech (80.).

Wulferstedt: Beisch (45. Thiepold ) – Martin Ilsmann, Charwat, Brunke, Grzenda, Jahn, Rzehaczek, Dreyer, Schütze, Reimann, Herzberg // Mann, Sebastian Stadler, Michael Ilsmann

Haldensleben: Switala / Helmecke – Duda, Cristovao, Max Stadler, Krüger, Daxha, Hevekerl, Krause, Hasse, Zimmermann // Mäve, Kaschlaw, Kania, Siegmund, Müller, Rosenbach

Tore: 1:0 Reimann (3.), 1:1 Max Stadler (16.), 1:2 Müller (40.), 1:3 Hevekerl (50.), 1:4 Zimmermann (58.), 1:5 Müller (70.), 1:6 Kaschlaw (78.), 1:7 Rosenbach (89.)

Schiedsrichter: Benjamin Petri

Zuschauer: 100


Samstag, 20.07.2019 - 14:00 Uhr

Germ. Wulferstedt - VfB Ottersleben II  5 : 0

Von Stefan Grimbach

Wulferstedts Denny Herberg (rechts), hier im Test gegen den HSC am Ball, setzte gegen den VfB Ottersleben II den Schlusspunkt zum 5:0.  Foto: Ottfried Junge

Nach dem Test gegen Haldensleben stand die nächste konditionelle Hürde bereits drei Tage später gegen den Magdeburger Stadtligisten VfB Ottersleben II an.

Die Wulferstedter kontrollierten fast über die gesamte Spielzeit das Geschehen. Verbesserungsbedarf gibt es trotzdem noch im Feintuning, im Besetzen der Abstände und ganz bestimmt in der Chancenverwertung. Gegen gut mitspielende Magdeburger ist dieser 5:0-Erfolg sicher nicht überzubewerten. Bereits in der zweiten Minute kam die Ecke von Christian Schütze maßgeschneidert für Marcus Behrens, der mit sattem Kopfball unter die Latte erfolgreich war. Die Germanen konnten den Ball überwiegend in ihren Reihen halten, blieben dabei aber unspektakulär, erspielten sich zunächst nur Halbchancen. Ottersleben versuchte Nadelstiche zu setzen, sah sich dabei von der aufmerksamen Defensive der Gastgeber gut bewacht. In der 25. Minute bewies Christian Schütze seine Qualität beim Freistoß, als er den Ball an der Mauer vorbei an den Innenpfosten legte und es 2:0 stand. Die Ausbeute bei Freistößen in der Saison sieht dann hoffentlich auch etwas besseren Zeiten entgegen. Eine der besten Kombinationen des Spiels gelang vor der Pause mit Robert Dreyer. Schütze profitierte und schlenzte den Ball schön ins lange Eck (45.).

Der Beginn der zweiten Halbzeit war weniger ansehnlich. Dann gab es gut acht Minuten, in denen sich Christian Reimann hätte berühmt schießen können. Seine drei allerbesten Chancen blieben aber ungenutzt (58., 62., 64.). Als Marcus Behrens im Strafraum gefoult wurde, zeigte der ruhige Schiedsrichter Steffen Wozny, der nach einem Ausflug nach Niedersachsen freudiger Weise wieder auf Sachsen-Anhalts Fußballplätzen zu sehen sein wird, auf den Punkt. Martin Ilsmann verwandelte sicher zum 4:0. Wenig später lief Herzberg den Gästekeeper an, der zu lange wartete und der Abpraller schließlich im Netz landete (67.).

Wulferstedt wünscht dem ohne gegnerisches Einwirken verletzten Spieler der Gäste schnelle Besserung.

Wulferstedt: Thiepold / Beisch – Martin Ilsmann, Brunke, Behrens, Grzenda, Rzehaczek, Dreyer, Reimann, Herzberg (73. Michael Ilsmann), Breitenbach, Schütze

Tore: 1:0 Behrens (2.), 2:0, 3:0 Schütze (25., 45.), 4:0 Martin Ilsmann (FE, 66.), 5:0 Herzberg (67.)

Schiedsrichter: Steffen Wozny, Frank Geßner, Stefan Mattauch

Zuschauer: 20


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 

 

Tore: 1:0 Jakobs (4.), 1:1 Ilsmann (17.)